Ich habe heute nach dem. Frühstück einen netten Schweizer – Dennis- kennengelernt. Das geht so wie bei den Hundebesitzern. Man stellt sich an das Motorrad schaut interessiert und mit Kennermiene und schon kommt ein Gespräch in Gang. Je nachdem wie der Andere oder auch die Andere gestrickt ist, gibt ein Wort das andere, heute mündete es in einer gemeinsamen Ausfahrt. Über das Facinas, etwa 30 km im Landesinneren fahren wir nach Barbate und lassen es uns in einer Bar am Strand gut gehen. Wir haben dann eigentlich dann ganzen Nachmittag verquatscht, was für mich nach 3 Tagen Selbstgesprächen eine sehr schöne Abwechslung war. Zu Barbate ist eigentlich nur zu sagen, dass Franco eine Retortenstadt an die Küste gebaut hat und, abgesehen von der Lage und einem beeindruckenden Pinienwald, gibt nichts bemerkenswertes. Kurz vor San Fernando haben wir uns im Baustellendurcheinenader verloren. Ich habe mich in der Altstadt komplett verzettelt, da durch die Einbahnstraßenregelung eine Durchquerung nicht möglich war… ich habe dann aufgegeben und bin wieder zurückgefahren. Der Wind bläst ganz ordentlich, deutlich spürbar auf dem Moped sobald man aus dem Windschatten kommt. An den geeigneten Stellen wird ein Windpark in die Landschaft gestellt, diese ist aber ohnehin nicht mehr reine Natur sondern schon ordentlich vom Menschen überformt. So werden Boden und Luft optimal genutzt. Neben diesen intensiv genutzten Flächen gibt es aber auch ganz viele extensive Flächen und viele große Naturschutzgebiete.












